Geschichte des Hauses

Das Stadthaus Köln ist ein repräsentativer, vielseitig nutzbarer Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gürzenich.

Die bevorzugte Lage ermöglicht es die historische Altstadt Kölns, den Kölner Dom, zahlreiche Museen, Theater und Philharmonie in wenigen Gehminuten zu erreichen.
Modernes Design, errichtet auf den historischen Fundamenten Jahrhundert alter römischer Geschichte, und ein zeitgemäßer Lifestyle kennzeichnen die Lage des Instituts für psychologische Fachgutachten.

Das Haus blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Bereits die alten Römer befanden die Lage offenbar als geeignet, den Sitz des römischen Statthalters in der Provinz Niedergermanien und das Kölner Capitol nach römischem Vorbild in dieser Gegend einzurichten. 

Vor fast 100 Jahren, im Jahr 1911 begann der Bau des Stadthauses Nummer eins. Ein gesamter Straßenzug, das Kronengässchen, musste Platz für den Neubau machen. Die Ämter der Stadtverwaltung bezogen den markanten Giebelbau im August 1913. Das Gebäude fiel im Zweiten Weltkrieg in Schutt und Asche. Auf dem alten Fundament entstand ein schmuckloses Stadthaus Nummer zwei mit Flachdach. Nach dem Auszug des technischen Rathauses begann im Jahr 2000 der Bau für die Version Nummer drei des Gebäudes.

An die bewegte Vergangenheit erinnert die reich verzierte Fassade des "Hauses zum Maulbeerbaum" von 1697. Bereits im Stadthaus Nummer eins wurde der repräsentative Überrest der barocken Bebauung integriert und blieb auch nach dem Bombenangriff erhalten.